Kurzüberblick

  • KI-Systeme können nur mit Informationen arbeiten, die über ein Produkt tatsächlich verfügbar und möglichst eindeutig zuordenbar sind.
  • Produktseiten sollten nicht nur Werbeaussagen enthalten, sondern konkrete Daten zu Eigenschaften, Varianten, Einsatzgebieten, Kompatibilität und Zubehör.
  • Technische Daten sollten verständlich, konsistent und möglichst direkt auf der Website stehen – nicht ausschließlich in PDFs oder Grafiken.
  • Unterschiedliche Angaben auf Herstellerseite, Händlerseiten, Datenblättern und älteren Dokumenten erhöhen das Risiko falscher Antworten.
  • Strukturierte Daten können zusätzlich helfen, ersetzen aber keine vollständige und gut verständliche Produktseite.

„Innovativ, leistungsstark und flexibel einsetzbar.“ So oder ähnlich beginnen unzählige Produktbeschreibungen auf Unternehmenswebsites. Aus Marketingsicht ist dagegen zunächst wenig einzuwenden. Das Produkt soll schließlich nicht nur beschrieben, sondern auch verkauft werden. Für Suchmaschinen und KI-Systeme bleiben nach solchen Sätzen allerdings noch erstaunlich viele Fragen offen.

Wie groß ist das Produkt? Wie schwer ist es? Welche Leistung besitzt es? Für welche Anwendungen ist es geeignet? Welche Varianten gibt es? Welches Zubehör ist verfügbar? Mit welchen anderen Produkten oder Maschinen ist es kompatibel? Und vielleicht ganz banal: Was genau ist es eigentlich?

Gerade im Zusammenhang mit Generative Engine Optimization werden solche Fragen wichtiger. Denn Nutzer suchen zunehmend nicht nur nach einem bestimmten Produktnamen. Sie stellen Fragen und erwarten von einer KI eine konkrete Empfehlung oder einen Vergleich. Zum Beispiel:

  • „Welche Maschine eignet sich zum Mähen steiler Böschungen?“
  • „Welche Elektroautos können mehr als 1.500 Kilogramm ziehen?“
  • „Welche Wärmepumpe eignet sich für ein Einfamilienhaus mit 180 Quadratmetern?“
  • „Welche Kaffeemaschine hat einen Festwasseranschluss?“

Wenn Ihr Produkt bei solchen Fragen eine Rolle spielen soll, müssen die dafür notwendigen Informationen irgendwo eindeutig vorhanden sein.


Eine KI kann keine technischen Daten herbeizaubern

Natürlich kann ein Sprachmodell Antworten formulieren, selbst wenn Informationen fehlen. Genau das ist allerdings nicht immer ein Vorteil. Angenommen, ein Hersteller beschreibt eine Maschine als: „Kompaktes und leistungsfähiges Gerät für den professionellen Einsatz.“

Auf der Website befinden sich schöne Bilder, ein Video und mehrere Absätze über Qualität und Innovation. Eine konkrete Angabe zur Arbeitsbreite fehlt jedoch.

Nun fragt jemand eine KI: „Welche Arbeitsbreite hat Modell XY?“ Im besten Fall antwortet das System, dass sich dazu keine verlässliche Information finden lässt. Im schlechteren Fall werden Daten eines ähnlichen Modells, eines Vorgängers, eines Händlers oder einer anderen Maschine mit ähnlichem Namen herangezogen. Im schlechtesten Fall klingt die Antwort sehr überzeugend, ist aber schlicht falsch.

Wer verhindern möchte, dass KI-Systeme Informationen über Produkte zusammensuchen, interpretieren oder im ungünstigsten Fall ergänzen müssen, sollte ihnen möglichst wenig Anlass dazu geben. Die wichtigste Quelle für Produktinformationen sollte deshalb der Hersteller selbst sein.


Produktseiten dürfen konkret sein

Viele Unternehmenswebsites leiden unter einem eigentümlichen Ungleichgewicht. Auf Produktseiten gibt es mehrere Absätze darüber, wie innovativ, effizient, robust und zukunftsweisend ein Produkt ist. Für technische Informationen muss man dagegen erst ein Datenblatt herunterladen. Genau das sollte man hinterfragen.

Natürlich muss eine Produktseite nicht sämtliche technischen Details enthalten. Bei komplexen Maschinen kann ein vollständiges Datenblatt mehrere Seiten lang sein. Trotzdem sollten jene Eigenschaften, nach denen Kunden tatsächlich suchen oder Produkte miteinander vergleichen, direkt auf der Website verfügbar sein.

  • Bei einem Auto wären das beispielsweise Leistung, Reichweite, Abmessungen, Kofferraumvolumen, Ladeleistung oder Anhängelast.
  • Bei einer Maschine könnten Arbeitsbreite, Gewicht, benötigte Hydraulikleistung, Trägerfahrzeug, Einsatzbereich und wichtige Ausstattungsvarianten relevant sein.
  • Bei einem Hotelzimmer wären es Größe, Betten, maximale Belegung, Ausstattung und Preis.

Was wichtig ist, hängt also vom jeweiligen Produkt ab. Die entscheidende Frage lautet: Welche Informationen benötigt jemand, um zu beurteilen, ob dieses Produkt für seine Anforderungen geeignet ist? Genau diese Informationen gehören auf die Produktseite.


Denken Sie nicht nur in Eigenschaften, sondern auch in Fragen

Für GEO reicht es nicht unbedingt, eine Tabelle mit technischen Werten zu veröffentlichen. Nutzer fragen häufig nicht nach einem einzelnen Wert, sondern nach einem Problem.

Ein Hersteller eines Anbaugeräts schreibt beispielsweise: „Hydraulikleistung: 75 l/min.“

Das ist eine präzise technische Information. Ein potenzieller Kunde könnte aber fragen: „Kann ich dieses Gerät mit meinem Traktor verwenden?“ Damit eine KI diese Frage sinnvoll beantworten kann, sind möglicherweise mehrere Informationen notwendig: benötigter Hydraulikdruck, Ölmenge, Aufnahme, Gewicht, Leistung des Trägerfahrzeugs und eventuell weitere Voraussetzungen.

Gute Produktinformationen bestehen deshalb aus einer Kombination. Technische Daten liefern die Fakten. Der erklärende Text liefert den Zusammenhang. Das ist auch der Grund, warum eine reine Datentabelle trotz aller Vorteile nicht automatisch eine gute Produktseite ergibt.


Einsatzbereiche sind Produktdaten

Hersteller denken bei Produktdaten häufig vor allem an Zahlen: Länge. Breite. Gewicht. Leistung. Spannung. Drehmoment.

Für KI-basierte Empfehlungen sind aber auch andere Informationen entscheidend.

  • Wofür ist das Produkt gedacht?
  • Wofür ist es nicht gedacht?
  • Welche Materialien kann es bearbeiten?
  • In welchen Branchen wird es eingesetzt?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Ist es für den Innen- oder Außenbereich geeignet?
  • Kann es bei Regen verwendet werden?
  • Ist es mit bestimmten Systemen kompatibel?
  • Welche Zielgruppe soll es einsetzen?

Ein Nutzer, der eine KI um eine Produktempfehlung bittet, nennt schließlich häufig keine Modellbezeichnung. Er beschreibt seine Anforderungen. Damit Ihr Produkt als mögliche Antwort infrage kommt, muss dieser Zusammenhang irgendwo hergestellt werden. Der Satz „ideal für professionelle Anwender“ ist dafür wesentlich weniger hilfreich als eine konkrete Beschreibung, welche Anwender welche Aufgaben damit erledigen können.


Varianten müssen eindeutig unterscheidbar sein

Eine zusätzliche Herausforderung entsteht, sobald es mehrere Versionen eines Produkts gibt:

  • Modell X gibt es mit drei Motorisierungen.
  • Eine Maschine wird mit zwei unterschiedlichen Arbeitsbreiten angeboten.
  • Ein Notebook ist mit verschiedenen Prozessoren und Speichergrößen erhältlich.
  • Ein Hotel bietet Zimmer derselben Kategorie mit unterschiedlicher Ausstattung.

Für Menschen ist eine solche Produktfamilie meist relativ leicht verständlich. Maschinenlesbar kann sie schnell unübersichtlich werden. Besonders problematisch wird es, wenn dieselbe Produktbezeichnung für unterschiedliche Varianten verwendet wird und technische Daten auf verschiedenen Seiten vermischt werden.

Dann findet man möglicherweise auf einer Seite: Gewicht: 280 kg, aber auf einer anderen: Gewicht: 320 kg

Beides kann korrekt sein – nur eben für unterschiedliche Varianten. Wenn dieser Unterschied nicht eindeutig erklärt wird, entstehen scheinbare Widersprüche. Deshalb sollte klar erkennbar sein, welche Eigenschaften zum Grundmodell gehören und welche nur für bestimmte Varianten gelten.


Gleiches Produkt, unterschiedliche Daten

Noch unangenehmer wird es, wenn nicht nur Varianten, sondern tatsächlich unterschiedliche Angaben im Umlauf sind.

  • Der Hersteller nennt 1.450 Kilogramm.
  • Ein Händler schreibt 1.500 Kilogramm.
  • In einem älteren PDF stehen 1.420 Kilogramm.
  • Ein Pressebericht übernimmt wiederum den Wert aus dem Datenblatt des Vorgängermodells.

Welche Zahl soll eine KI verwenden?

Sie kann versuchen, die Quellen zu gewichten. Sie kann die Herstellerseite bevorzugen. Sie kann die aktuellere Quelle auswählen. Eine Garantie dafür gibt es nicht.

Aus GEO-Sicht gehört deshalb zur Produktdatenpflege auch die Frage, wie konsistent diese Informationen über verschiedene Kanäle hinweg sind. Vor allem Hersteller haben hier einen großen Hebel. Wenn Händler Produktinformationen übernehmen sollen, sollten sie möglichst mit aktuellen und eindeutigen Daten versorgt werden. Eine zentrale Produktseite kann dabei als Referenz dienen.


Modellname, Artikelnummer und Produktidentität

Je ähnlicher sich Produktnamen sind, desto wichtiger wird eine eindeutige Identifikation. „Professional 500“, „Pro 500“, „X500“ oder „Series 500“ mögen aus Marketingsicht attraktive Bezeichnungen sein. Im Internet können solche Namen jedoch bei unterschiedlichen Herstellern gleichzeitig vorkommen.

Hilfreich sind deshalb eindeutige Modellbezeichnungen und – wo vorhanden – Produktkennungen wie Artikelnummern, SKU, Herstellerteilenummern oder GTIN. Auch Schema.org sieht für Produkte unter anderem Eigenschaften wie Modell, SKU, MPN und GTIN vor. Das zeigt sehr schön, worum es grundsätzlich geht: Ein Produkt sollte nicht nur beschrieben, sondern auch eindeutig identifizierbar sein.

Gerade Hersteller sollten deshalb darauf achten, dass Modellbezeichnungen auf Website, Datenblatt, Händlerunterlagen und Presseinformationen identisch verwendet werden.

Aus „S-1200“, „S1200“ und „Staubsauger 1200“ können Menschen relativ leicht dasselbe Produkt ableiten. Ein technisches System muss diese Verbindung erst herstellen. Warum es ihm unnötig schwer machen?


Zubehör und Kompatibilität nicht vergessen

Ein Bereich wird auf vielen Produktseiten besonders schlecht dokumentiert: die Beziehung zu anderen Produkten.

  • Welches Zubehör passt?
  • Welche Ersatzteile werden benötigt?
  • Mit welchen Geräten ist das Produkt kompatibel?
  • Welche Adapter sind notwendig?
  • Welche Kombinationen funktionieren nicht?

Dabei sind gerade solche Fragen hervorragend für KI-Assistenten geeignet.

  • „Passt Zubehör X zu Modell Y?“
  • „Kann ich Gerät A mit Maschine B verwenden?“
  • „Welches Ladegerät benötige ich für Produkt C?“

Wer diese Zusammenhänge auf der eigenen Website eindeutig dokumentiert, schafft nicht nur bessere Voraussetzungen für KI-Systeme. Er reduziert vermutlich auch Rückfragen an Verkauf und Support. GEO und Kundenservice verfolgen an dieser Stelle dasselbe Ziel: eine eindeutige Antwort.


Tabellen sind gut – aber nicht ausschließlich

Technische Daten gehören zu den wenigen Inhalten, bei denen Tabellen häufig tatsächlich die beste Darstellungsform sind.

Eine Tabelle mit:

Arbeitsbreite: 1.000 mm
Gewicht: 300 kg
Hydraulikdruck: 140–200 bar

ist leichter zu erfassen als ein Absatz, in dem dieselben Werte irgendwo zwischen mehreren Sätzen versteckt sind. Trotzdem sollte die Produktseite nicht nur aus einer technischen Tabelle bestehen. Menschen und KI-Systeme brauchen Kontext.

Warum ist eine bestimmte Arbeitsbreite relevant? Für welche Anwendungen eignet sich das Gerät? Welche Voraussetzungen muss das Trägerfahrzeug erfüllen? Die Kombination aus verständlichem Beschreibungstext und sauber strukturierten technischen Daten ist daher meist sinnvoller als eines von beiden allein.


Strukturierte Daten können zusätzlich helfen

Wer Produktdaten besonders sauber aufbereiten möchte, kann außerdem strukturierte Daten verwenden.

Schema.org bietet für Product zahlreiche Eigenschaften. Neben Name, Beschreibung, Marke und Produktkennungen können beispielsweise auch Angebote und weitere Produkteigenschaften ausgezeichnet werden. Für Merkmale, für die kein spezielles Schema.org-Feld vorhanden ist, gibt es Möglichkeiten, zusätzliche Eigenschaften als Name-Wert-Paare anzugeben.

Das ist insbesondere für Suchmaschinen interessant, weil Informationen dadurch zusätzlich maschinenlesbar beschrieben werden. Allerdings sollte man dabei die Reihenfolge nicht verwechseln. Zuerst braucht man gute Produktinformationen. Dann kann man diese zusätzlich strukturieren. Eine technisch perfekte Schema.org-Auszeichnung rettet keine Produktseite, auf der wesentliche Informationen fehlen oder widersprüchlich sind.


PDFs sind Ergänzung, nicht Hauptquartier

Gerade bei technischen Produkten landen vollständige Daten häufig ausschließlich im PDF-Datenblatt. Das PDF darf selbstverständlich bleiben. Für Kunden, Händler oder Servicetechniker ist ein herunterladbares Datenblatt sinnvoll. Die zentralen Produktinformationen sollten aber zusätzlich direkt auf der Produktseite stehen.

Das hilft nicht nur bei GEO. Es macht die Website auch für Menschen angenehmer. Wer lediglich wissen möchte, wie schwer eine Maschine ist, möchte dafür nicht unbedingt erst ein zwölfseitiges PDF herunterladen und durchsuchen. Ähnliches gilt für Produktgrafiken. Eine schön gestaltete Infografik mit technischen Daten kann hervorragend funktionieren – aber auch hier sollten wichtige Werte zusätzlich als echter Text vorhanden sein.


Aktualisieren ist genauso wichtig wie veröffentlichen

Produktdaten sind keine einmalige Aufgabe. Modelle werden überarbeitet. Software verändert Funktionen. Akkukapazitäten ändern sich. Zubehör kommt hinzu. Varianten verschwinden. Technische Spezifikationen werden korrigiert.

Eine gute Produktseite braucht deshalb Pflege. Besonders wichtig wird das bei Modellwechseln. Wenn das neue Modell denselben oder einen sehr ähnlichen Namen trägt, sollte klar ersichtlich sein, welche Daten zur aktuellen Version gehören. Alte Produktseiten können weiterhin sinnvoll sein, sollten aber eindeutig als ältere oder nicht mehr angebotene Modelle gekennzeichnet werden.

Sonst entsteht ein Informationsbestand, in dem drei Generationen desselben Produkts nebeneinanderstehen und niemand mehr genau weiß, welche Zahl zu welcher Version gehört.


Stellen Sie Ihrem eigenen Produkt Fragen

Ein einfacher GEO-Test funktioniert auch hier erstaunlich gut. Nehmen Sie eines Ihrer wichtigsten Produkte und überlegen Sie, welche Fragen ein potenzieller Kunde dazu stellen könnte.

Nicht nur: „Was ist Produkt XY?“ sondern beispielsweise:

  • „Wie schwer ist es?“
  • „Kann ich es mit meinem vorhandenen Gerät verwenden?“
  • „Welche Variante brauche ich?“
  • „Ist es für meinen Einsatzzweck geeignet?“
  • „Welches Zubehör gibt es?“
  • „Wie groß ist es?“
  • „Was ist im Lieferumfang enthalten?“

Versuchen Sie anschließend, jede Frage ausschließlich mit Informationen auf Ihrer Website zu beantworten. Wenn Sie dafür erst einen Mitarbeiter aus der Technik anrufen müssen, weil die Antwort online nirgends steht, wird wahrscheinlich auch eine KI Schwierigkeiten damit haben.


Machen Sie Ihre Website zur besten Quelle für Ihr eigenes Produkt

Hersteller besitzen einen großen Vorteil. Niemand sollte ein Produkt besser kennen als das Unternehmen, das es entwickelt oder produziert. Trotzdem findet man im Internet erstaunlich häufig detailliertere Produktinformationen bei Händlern, Onlineshops, Vergleichsportalen oder in Foren als auf der Website des Herstellers selbst.

Aus GEO-Sicht ist das eine verschenkte Chance. Ihre Website sollte die verlässlichste, vollständigste und aktuellste Quelle für Ihre Produkte sein. Nicht, weil ChatGPT oder eine andere KI deshalb automatisch genau Ihre Seite als Quelle verwenden muss, sondern weil Sie damit überhaupt erst eine belastbare Informationsgrundlage schaffen.

Generative Engine Optimization beginnt auch hier nicht mit einem Trick für einen bestimmten KI-Crawler. Sie beginnt mit einer sehr einfachen Frage: Kann jemand – Mensch oder Maschine – auf meiner Website eindeutig herausfinden, was mein Produkt kann? 

Wenn die Antwort darauf ja lautet, haben Sie bereits einen wesentlichen Teil der Arbeit erledigt.

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Stephan Schmatz. Foto © Alexander Pfeffel

Stephan Schmatz

Der Niederösterreicher ist spezialisiert auf GEO und GEO-orientierten Content – mit fast 30 Jahren Erfahrung in digitaler Sichtbarkeit. Seine Weiterbildungen bei globalen Konzernen und internationalen Universitäten sichern fundiertes Know-how für nachhaltige KI-Sichtbarkeit. Mit visibilitas.at unterstützt er KMU, EPU und Freiberufler:innen dabei, in KI-gestützten Suchen sichtbar zu werden.

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